ethos
open hands
Art
der Organisation:
ethos open hands (eoh) ist eine christlich-soziale Nonprofit-Organisation,
welche aus der missionarisch-sozialen Arbeit des Schwengeler
Verlags entstanden ist. Gegründet wurde der gemeinnützige
Verein eoh im Frühjahr 2000. Ziel und Vision sind,
den Menschen in Osteuropa in ihrer materiellen, physischen
und geistlichen Not zu helfen und Lösungsvorschläge
und praktische Hilfe zu bieten.
Richtlinien:
ethos open hands ist ein eigenständiger Verein und
arbeitet nach christlichen Richtlinien. Unsere Grundlage
ist das Wort Gottes, die Bibel.
Spenden:
Für die vielen verschiedenen Projekte und Lernprogramme
in den Schulen ist eoh auf Spenden angewiesen. Mit den erhaltenen
Geldern finanziert eoh Projekte im Bereich Mission, Nothilfe,
Schulung und Ausbildung, Entwicklungszusammenarbeit u.v.a.
Wie
arbeiten wir:
Wir wollen eine schnelle, unbürokratische und direkte
Hilfe leisten, die wirkungsvoll und nachhaltig dort ankommt,
wo die Not am grössten ist. Die uns anvertrauten Mittel
sollen die Bedürftigen direkt erreichen.
Ziel:
Die Arbeit von ethos open hands will eine Hilfe zur Selbsthilfe
sein, die aus bestehenden, lähmenden sozialen und wirtschaftlichen
Abhängigkeiten herausführt und den Menschen das
Evangelium von Jesus Christus bringt. Im Einzelnen bedeutet
dies:
· Ganzheitliche Hilfe an Leib, Seele und Geist
· Anleitung und Unterstützung lokaler Selbsthilfeanstrengungen
· Verbreitung des Evangeliums
· Schulung von Kindern und Erwachsenen
· Lebensverändernde und motivierende Perspektiven
geben, zur Weitsicht anregen.
Mitarbeiter:
Unsere Organisation besteht aus einem kleinen Mitarbeiterteam
in der Schweiz, welche vor allem koordinative, administrative
sowie allgemeine Informationsaufgaben übernimmt, sowie
vielen rumänischen Mitarbeitern vor Ort, welche innerhalb
der Projekte eingesetzt sind und wichtige Arbeit leisten.
Logo:
Zwei Worte zu unserem Logo:
Unser Logo beschreibt ein weites Herz, das über die
eigenen Grenzen hinaus die Welt um sich sieht.
open hands - die offenen Hände bedeuten, dass wir selber
von Gott beschenkt werden und diese Gabe weitergegeben wollen.